Löwenzahn,
Hundeblume, Pusteblume
lat. Bezeichnung: Taraxacum
officinale

Volksnamen: Butterblume, Pusteblume, Milchstock, Kettenblume, Hundeblume, Kuhblume
Sammelzeitraum:
Blüten: April - Juli
Blätter: März - Blütenbeginn
Wurzel: März - Mitte April
Wirkungsweise: tonisierend, harntreibend, blutreinigend, blutbildend, verdauungsfördernd
Inhaltsstoffe: Vitamine (v.a. A, B und C),
Mineralien (Eisen), Inulin, Bitterstoffe, Flavonoide, ätherisches Öl,
Gerbstoffe, Harz
Der Löwenzahn ist eine äußerst anpassungsfähige Pflanze, die sich in fast jeder
Situation zurechtfindet. Seine mächtige Pfahlwurzel reicht bis zu zwei Metern
tief in den Boden. Er blüht zwischen Mai und Oktober. Die gesamte Pflanze
enthält weißen Milchsaft, der bitter schmeckt. Da der Löwenzahn reichlich Nektar
erzeugt, ist er eine gute Bienenweide. Vierzig verschiedene Schmetterlingsarten
brauchen die Löwenzahnblätter als Futter für ihre Raupen. Buchfinken,
Grünfinken, Distelfinken und Spatzen verfüttern die Samen aus dem Blütenboden an
ihre Jungen. Bekämpft man den Löwenzahn, entzieht man dem Schmetterlings- und
Vogelnachwuchs eine wichtige Nahrungsquelle.
Wirkung
Der Löwenzahn taucht erst im 13. Jahrhundert in den alten Kräuterbüchern auf. Er
galt damals als harntreibendes Mittel, gegen Leberleiden und zur Wundheilung.
Als Fiebermittel wurde Löwenzahnwurzel in Wein eingelegt. Die Wurzeln des
Löwenzahns hat man früher, genauso wie die Wurzeln der Wegwarte, klein
geschnitten, im Backofen getrocknet, gemahlen und als Kaffeeersatz aufgegossen.
Löwenzahn aktiviert allgemein Leber und Niere. Er wirkt appetitanregend,
entwässernd und leicht abführend.
Der Löwenzahn gilt überall als Unkraut. Doch er wird noch dafür sorgen, dass
dieses Wort eines Tages zum Ehrentitel wird, denn es gibt kaum eine Pflanze, die
Gesundheit und Wohlgeschmack so in sich vereint.
Löwenzahnblätter sind extrem vitaminreich. Sie enthalten mehr Provitamin A als
Möhren und 40 mal mehr als Zuchtsalat! Sie enthalten 40 mal mehr Eisen als
Spinat und darüber hinaus noch viel Vitamin B und C, Mineralstoffe und die
gefragten Flavonoide. Löwenzahn regt mit seinem bitteren Geschmack den gesamten
Stoffwechsel an und ist damit tatsächlich das ideale Frühlingselixier. Der
wertvolle Blütenstaub des Löwenzahns kann als Sirup konserviert werden und hat
sich als Stärkungsmittel bei Erkältungen und bei einem allgemein geschwächten
Immunsystem bewährt.
Neuere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Löwenzahn die Neubildung von
Gallensteinen verhindern hilft.
Ernte und Kulinarisches
Die beste Löwenzahnernte verspricht ein möglichst abgelegener Platz, an dem
nicht gedüngt und gespritzt wird. Das Sicherste ist eine Ecke im eigenen Garten,
die man den Wildkräutern reserviert. So lässt sich Löwenzahn das ganze Jahr über
ernten. Es empfiehlt sich, nur die ganz jungen, hellgrünen Blätter zu schneiden.
Nach dem Schnitt wächst der Löwenzahn immer wieder nach. Die vitaminreichen
Blätter schmecken umso besser, je zarter und jünger sie gepflückt werden. Sie
ergeben einen wunderbaren Salat oder lassen sich gut mit anderen Salatblättern
mischen. Die Blütenknospen sind am zartesten, wenn sie noch in der Blattrosette
ruhen. Sie schmecken wunderbar in Butter geröstet oder als Ergänzung von Suppe
und Salat. In Essig eingelegt können sie wie Kapern verwendet werden. Zunächst
werden manchem die Löwenzahnblätter ungewohnt bitter schmecken. Doch dagegen
lässt sich etwas tun. Man legt die geschnittenen Blätter vor der Verarbeitung in
lauwarmes Wasser oder gibt sie schon eine halbe Stunde vor dem Servieren in die
Salatsoße. Das zieht einiges von den Bitterstoffen heraus, und der Salat fällt
trotzdem nicht zusammen, denn die Löwenzahnblätter sind fest und knackig -
anders, als man es von den Salaten aus dem Supermarkt kennt.
Entgegen allen Gerüchten sind die Röhrchen des Löwenzahns nicht giftig. Doch
sollten Kinder nicht zuviel davon essen.
Rezepte
Löwenzahnhonig
- Süß & Sauer Einmachen - Sigloch Edition-
200 Löwenzahnblüten möglichst abseits der Straßen sammeln. Die Blütenblätter
abzupfen, in eine große Pfanne legen, knapp mit Wasser bedecken und das Ganze 15
bis 20 Minuten leicht kochen lassen. Dann Blüten und
ca. 1 l Wasser auf ein Haarsieb schütten und den abtropfenden Saft auffangen. 1
Liter Saft und
1 kg Zucker nun so lange unter gelegentlichem Rühren einkochen, bis sich die
Flüssigkeit zu einer honigähnlichen Masse verdickt. Das kann 2 bis 3 Stunden
dauern. Den eingedickten Saft in vorbereitete, vorgewärmte Fläschchen mit
Bügelverschluß abfüllen und gut verschließen.
Variante:
200 Löwenzahnblüten waschen. 2 Zitronen waschen, abtrocknen und in Scheiben
schneiden. Die Löwenzahnblüten und die Zitronenscheiben in 1 Liter Wasser wenige
Minuten kochen. 24 Stunden stehen lassen, dann durch ein Sieb drücken und die
aufgefangene Flüssigkeit - es sollte etwa 1 Liter sein - mit 1 kg Zucker ca. 1
Stunde kochen, dabei öfter umrühren. Den fertigen Honig in vorbereitete Gläser
füllen.
Löwenzahn-Käse-Salat
Junge Löwenzahnblättchen, Essig, Öl, Salz, Pfeffer, Zucker, Senf,
Knoblauch, milder Schnittkäse
Die Blättchen mit einer Salatsoße aus 1/3 Essig, 2/3 Öl, Salz, Pfeffer,
etwas Zucker und 1TL Senf vermischen. die Knoblauchzehe an einem Stückchen Brot
abreiben und dieses in die Salatschüssel geben. Zuletzt kleine Käsewürfel
schneiden und untermischen und den Salat gut durchziehen lassen
Löwenzahnblütengemüse
Ein delikates Gemüse, das in seinem Geschmack an Rosenkohl erinnert, sind
die Ansätze der Blüten, die sich inmitten der schützenden Blattrosette gebildet
haben. Man läßt diese gelbliche, fest zusammengerollte Masse etwa 3 Minuten
kochen und schmeckt mit etwas Butter und Salz ab.
Löwenzahnknospen gebackene
pro Person 2 gut gefüllte Tassen
Knospen des Löwenzahns Mehl, Ei, Paniermehl, 1 Knoblauchzehe gepreßt, Butter
1.Löwenzahnknospen ca. 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren 2.Knospen
wie ein Schnitzel reichlich panieren und leicht nach persönlichem Geschmack
würzen 3.In einer Pfanne bei geringer Hitze in Knoblauchbutter (oder Butter)
ausbacken 4.Servieren mit einer Wildkräuter-Joghurt-Sauce und Vollkornbrot
Löwenzahn (dandelion blossoms)
2 Eßlöffel Milchpulver, 1 Packung Backpulver, 1/2 Tasse Mehl, Prise Salz, 1
geschlagenes Ei, 1/4 Tasse Milch, 16 Löwenzahnblüten
Das Milchpulver, das Backpulver, das Mehl und das Salz vermischen und Ei und
Milch dazugeben. Die Löwenzahnblüten in den Teig eintauchen und im schwimmenden
Fett herausbacken. 4 Portionen.
Löwenzahnquark
1 Bund Löwenzahn, 1/2 Bund Estragon, 250
g Quark
Löwenzahnblätter waschen, trocknen, Blattgrün von den Rippen abschneiden und
hacken, Estragon waschen, hacken und mit dem Löwenzahn unter den Quark wischen.
Löwenzahnsalat
25 dag junge Löwenzahnblätter (von einer
ungedüngten Wiese), 5 dag Nüsse, 1 Eßlöffel Zucker, SAUCE: 3 Eier, Pfeffer, 1
Bd. Schnittlauch/geschnitten, 1 Teelöffel Senf, Salz, Zitronensaft, 4 Eßlöffel
BONA-Öl frischer Thymian, Kerbel und Majoran/feingehackt, 2 Eier zum Verzieren
1. Löwenzahn gut waschen, Nüsse grob hacken, mit Zucker vermischen.2. Eier
hart kochen, schälen, Dotter herauslösen, fein zerdrücken, mit den übrigen
Zutaten und Gewürzen vermischen, über den Salat gießen. 3. Eiweiß fein hacken,
über den Salat streuen, mit Eispalten verzieren.
Löwenzahnsalat
50 g junge Löwenzahnblätter, 1/2
Zwiebel, 1 Eßlöffel Olivenöl, 1/2 Knoblauchzehe, Meersalz, etwas Obstessig
Die Löwenzahnblätter gut waschen und abtropfen lassen. Die Zwiebel schälen
und kleinwürfeln. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Den Knoblauch mit etwas Salz
zerdrücken, mit den Zwiebeln in Öl andünsten. Mit etwas Essig und Wasser
ablöschen, über den Löwenzahn gießen, unterheben und sofort essen. (aus: Fasten,
Dr. Lützner)
Löwenzahnsalat amerikanisch
200 g frische Löwenzahnblätter, 65 g
klein geschnittene rote Zwiebel, 2 Tomaten geviertelt, 110 g geriebener Käse,
2,5 ml Pfeffer, 60 ml Salatöl, 50 ml Essig, 1 Teelöffel Dill
Die Löwenzahnblätter sorgfältig waschen. Gut abtrocken und in Stücke
schneiden. Die Zwiebel, Tomaten und den Käse dazugeben und vermischen. Ein
Salatdressing aus dem Öl, Essig, Pfeffer und dem Dill machen. Über den Salat
geben, untermengen.
Löwenzahnsalat englisch
60 g Schinken, 2 Eßlöffel Essig, Salz
und Pfeffer, Paprika, 1 Eßlöffel würfelig geschnittene Zwiebel, 2 Eier, 1 l
frische Löwenzahnblätter
Den Schinken schneiden. Schinken mit Wasser ein einer Pfanne anrösten, bis
der Schinken knusprig ist. Den Schinken herausnehmen und servieren. Den Bratrest
mit Essig, Salz, Pfeffer, Paprika, Zwiebel und Eier verrühren. Die
Löwenzahnblätter in eine Salatschüssel geben, darüber den Schinken. Die
Eiermixtur über den Salat gießen und vorsichtig verrühren.
Löwenzahnsalat nach Mauny Kaseburg (amerik.
Kochshow)
500 g junge Löwenzahnblätter, 250 g
fetter Schinken in kleine Streifen geschnitten, 3 Eßlöffel Öl, 2 Knoblauchzehen
gehälftelt, etwas gewürfeltes Sauerteigbrot, 1/2 Tasse Weinessig, Salz und
Pfeffer
Die Blätter waschen und trocknen und in den Kühlschrank geben. Den Schinken
etwas in siedendem Wasser kochen und trocknen. Dann in einer Pfanne knusprig
braten, bis das Fett weg ist. Dann den Schinken herausnehmen und im Fett Öl,
Knoblauch kochen. Eine Sauce machen und schließlich die Brotwürfel dazugeben,
bis die Croutons knusprig werden. Das restliche Fett über die Löwenzahnblätter
leeren. Den Essig dazugeben, Croutons dazugeben, Schinken darüber, verrühren.
Löwenzahnsalat (für 4 Personen)
350 g junge, zarte Löwenzahnblätter, 50g Wildkräuteressig oder Zitronensaft,
120g Wasser, 2EL Wildkräuteröl, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer
Dieser Salat sollte ohne Zucker bereitet werden. Die jungen, zarten
Löwenzahnblätter von Pflanzen nehmen, die nicht geblüht haben. Die Blätter
werden unter fließendem Wasser abgespült und tropfen in ein Sieb ab. In einer
Schüssel bereitet man inzwischen die Marinade aus den übrigen Zutaten und
schmeckt ab. Dann die frischen Löwenzahnblätter in die Marinade geben und
mehrmals kräftig darin wenden. Durchziehen lassen. Zu Butterbrot oder als
Rohkostbeilage zu warmen Speisen schmeckt dieser frischer Salat besonders gut.
Löwenzahnschnaps
30 - 50 junge Löwenzahnblüten, 1 Flasche
Wodka (0,7l)
Von den Blüten nur die gelben Blütenblätter auszupfen, die grünen
Kelchblätter nicht verwenden, denn sie machen das Getränk bitter. Die
Blütenblätter in eine weithalsige Flasche füllen und mit Wodka begießen. Gut
verschließen und 10-14 Tage stehen lassen. Dann die Blütenblätter abfiltern.
Löwenzahnwein
6 l Wasser, 5 l Löwenzahnblütenköpfe •--
offene, bei Sonnenschein •-- gepflückt, 3(4) Zitronen; Saft und Schale, 3(4)
Orangen; Saft und Schale, 2 1/2 kg Kandiszucker, 20 g Frische Hefe; zerbröckelt
Zum Abmessen der Löwenzahnblüten ein Litermaß verwenden. Die Blüten jeweils
locker einfüllen. Die Blütenköpfe in ein tiefes Gefäß geben. Das Wasser
aufkochen und 24 Stunden zugedeckt ziehen lassen. Durch ein Tuch in einen großen
Kochtopf abseihen. Saft und Schale der Zitrusfrüchte beigeben und alles zusammen
mit dem Zucker kurz aufkochen. Den Sud abseihen und auf 30 Grad abkühlen lassen.
Die Hefe mit etwas Sud anrühren und zugeben. Alles etwa 8 bis 12 Wochen in einem
tiefen Gefäß zugedeckt stehen lassen. Sobald die moussierende Gärung
abgeschlossen ist, den Wein sorgfältig, ohne Bodensatz, in gewaschene und gut
getrocknete Flaschen abfüllen und verkorken. Bis zum Genuss etwa 6 Monate lang an
einem kühlen und dunklen Ort lagern.
Löwenzahnwein amerikanisch
4l Löwenzahnblüten, 4l heißes Wasser,
Saft einer Zitrone, 3 Orangen, geschält und in Scheiben, 2 kg Zucker, Hefe
Wasser und Blüten in einen irdenen Topf geben. 24 Stunden stehen lassen,
dann Wasser abseihen. Den Rest der Zutaten beigeben. Mixtur 3 Wochen stehen
lassen und dann in Flaschen abfüllen. Wieder 2 Monate stehen lassen.
Löwenzahnwurzellikör
500 g Löwenzahnwurzeln, 2 1/2 l ;Wasser,
900 g Zucker, 100 g Dunkles Schokoladenpulver-- ungesüßt, 2 dl Cognac, 1 l
Alkohol; 96 vol-o/o
Die Wurzeln werden in August gesammelt. Die gut geputzten und gewaschenen
Wurzeln in etwa 15 mm lange Stücke schneiden und im Ofen bei 70 bis 80 Grad
während etwa 3 Stunden trocknen. Anschließend bei 200 Grad im Ofen rösten.
Abkühlen und in einer Kaffeemühle mahlen. Wasser und Zucker aufkochen. Die
gemahlenen Löwenzahnwurzeln sowie das Schokoladepulver einrühren. Erkalten
lassen, dann Cognac und Alkohol beimischen. Acht Tage stehen lassen, danach durch
einen Kaffeefilter seihen und in Flaschen abfüllen. Kalt servieren.
Löwenzahn-Brennessel-Bier
90 g Löwenzahnblätter, 60 g Brennnesselblätter, 13 1/2 l ;Wasser (1), 9 l
;Wasser (2), 125 g Ingwerwurzel; frisch, 1 Zitrone, Schale fein abgerieben, 1
Orange, Schale fein abgerieben, 2 kg Zucker, 500 g Brauner Rohrzucker, 3 El.
Bierhefe
Den Ingwer klein schneiden und im Mörser leicht zerstoßen. Löwenzahn- und
Brennnesselblätter waschen, in einen sehr großen Kochtopf geben und Wasser (1)
dazugießen. Ingwer und abgeriebene Zitronen- und Orangenschale hinzufügen. Bis
zum Siedepunkt erhitzen und etwa 30 Minuten kochen lassen. Den Zucker in einen
zweiten großen Topf geben und die kochende Flüssigkeit durch ein Sieb
dazugießen. Rühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Kaltes Wasser (2) zugeben, die
Flüssigkeit abkühlen lassen, bis sie nur noch lauwarm ist. Die Hefe beifügen.
Den Topf mit einem Küchentuch abdecken und über Nacht an einem warmen Platz
stehen lassen. Am nächsten Tag den Schaum von der Oberfläche abschöpfen und das
Bier in Flaschen abfüllen. Die Flaschen verschließen und das Bier bis zum Genuß
7 Tage ruhen lassen
Löwenzahnkaffee
Die ganze Löwenzahn-Pflanze ausstechen, die Blättchen kann man als Salat
zubereiten, die Wurzeln gut reinigen. Die Wurzeln in gleichgroße Stücke
schneiden und auf ein Backblech legen. Nicht zu dicht, die Stücke dürfen nicht
übereinander liegen. Nun bei ca. 225 Grad C; etwa 15 Minuten im Backofen rösten.
Kann je nach Wassergehalt der Pflanze variieren. Die gerösteten Stücke werden
dann wie Kaffeebohnen gemahlen und als Kaffee zubereitet. Schmeckt etwas
blumiger wie normaler Kaffee, ist jedoch koffeinfrei und soll eine Wohltat für
die oft so strapazierte Leber sein ; -- funktioniert - nur das Wurzeln ausgraben
ist eine Sauerei
Löwenzahn - Muscheln
2 Eßlöffel gebratener Schinken, 2 Eßlöffel Mehl, 3/4 Tasse Wasser, 2 Tassen
Milch, 1 Eßlöffel Essig, 2/4 Teelöffel Salz, 2 Teelöffel Zucker, 1 Tasse
Löwenzahnblätter geschnitten, 1/4 Tasse Zwiebel, 2 hartgekochte Eier in Scheiben
Den Schinken anbraten und mit Mehl eine Einkoch machen, d.h. Wasser, Milch,
Essig, Salz und Zucker dazugeben, einrühren und eindicken lassen. Vom Feuer
nehmen und in die Löwenzahnblätter, Zwiebel und Eier einschlagen, sofort
servieren. 6 Portionen
Löwenzahn sautiert
1 Kg Löwenzahnblätter, 1/4 Tasse
Olivenöl, 2 Knoblauchzehen, Salz und Pfeffer
Die Blätter schneiden. Das Öl und den Knoblauch erhitzen. Die Blätter, Salz und
Pfeffer dazugeben. 12 Minuten kochen lassen. Heiß servieren. 4 Portionen