Heilfasten

 

 

 

 

 

"Es heilt die Krankheiten, trocknet die überschüssigen Säfte im Körper aus, vertreibt die bösen Geister, verscheucht verkehrte Gedanken, gibt dem Geist größere Klarheit, macht das Herz rein, heilt den Leib und führt schließlich vor den Thron Gottes."

Fasten gehört zu den wissenschaftlich anerkannten Naturheilverfahren und hat sich aus der Erkenntnis heraus entwickelt, dass zahlreiche "Zivilisationskrankheiten" eindeutig ernährungs- und/oder umweltbedingten Ursprungs sind. Zu denken sei nur an konservierte Nahrungsmittel mit Farbzusätzen und Konservierungsstoffen, an Auto- und Industrieabgase, Lacke, Farben, Medikamente u.v.a. Deshalb dient das Fasten in erster Linie nicht der Gewichtsreduktion, sondern der körperlichen Reinigung und Entschlackung und als Einstieg in eine naturheilkundliche Behandlung vieler Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Allergien, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte oder verschiedener Hautkrankheiten.
Regelmäßige Darmreinigungen und verschiedene Tees dienen zur Ausleitung der schädlichen Stoffwechselprodukte.
Fasten sollte aber auch für die Fastenden eine Zeit der Besinnung sein. So stehen in den Fastenkursen bei den täglichen Treffen neben dem Austausch eigener Erfahrungen, Gefühle und Probleme Entspannungsübungen und verschiedene Meditationsformen im Mittelpunkt.
Der bei den Fastenkursen herrschende abnehmende Mond unterstützt die Ausscheidungs- und Regenerationsprozesse im Körper.
Gefastet wird nach der Buchinger-Methode, einem kombinierten Tee-Saft-Brühe-Fasten. Besonders magenempfindliche Teilnehmer können auch Schleimfasten.

 

 

 

Nächster Termin

 

Donnerstag, den 24.02.2011 – Freitag, den 04.03.2011

Jeweils von 18.00 – 19.30 Uhr, für das Wochenende werden die Seminarzeiten in der Gruppe abgesprochen.

 

Kosten: 50 Euro

 

Anmeldung an: Email

Oder:

Andra Ladwig

Winckelmannstr. 14

39108 Magdeburg        

 

 

 

 

Meinungen / Stimmen von Teilnehmern

 

Fasten im Frühjahr

Ich faste schon seit einigen Jahren. Am Anfang habe ich nur auf Süßigkeiten und alkoholische Getränke verzichtet.
Dann bin ich zum Heilfasten gekommen.
Wir waren eine große Gruppe, die sich täglich getroffen hat. Jeder berichtet von seinen positiven und negativen Erfahrungen oder wie man kleine Schwächen überwindet.
Danach habe ich es allein versucht, bin aber mit meinen auftretenden Problemen nicht zurecht gekommen. Seit dem faste ich wieder in einer Gruppe. Einer stärkt den anderen. Da macht das Fasten sogar Spaß. Auch habe ich jetzt kleine Tricks kennen gelernt, wie ich meine Kreislaufpropleme überwinden kann. Nach drei Tagen war mein Kopf frei.

Im nächsten Frühjahr bin ich wieder dabei.

Monika Schmidt, Krankenschwester
MD, 4.3.2006

 

 

 

Also für mich war es sehr wichtig, das Fasten in einer Gruppe zu erleben. Auf all die kleinen Veränderungen des Körpers kann man in einer solchen Gruppe eingehen und sie hinterragen. Besonders gut war es, dass sich in der Gruppe bereits Fastenerfahrene befanden. Die konnten dann oft mit einem guten Rat zur Seite stehen. Dass es den anderen genauso geht, hilft oft schon. Außerdem ist die Motivation in der Gruppe wichtig. Ohne die Gemeinschaft hätte ich bestimmt schon vorher aufgegeben, weil es für mich doch manchmal sehr schwer wurde, gerade weil ich zum ersten mal gefastet habe. Aber man möchte ja nicht der Einzige sein, der es nicht schafft, also heißt es durchhalten. Insgesamt kann ich sagen, dass ich es teilweise anstrengend fand, im Nachhinein betrachtet 10 Tage Nahrungsverzicht aber eher lächerlich erscheinen. Ich werde mit Sicherheit wieder fasten.

Yvonne Scheunchen, Beamtin

MD., 27.3.2006